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Aktien, wie Häuser, Autos, Uhren und andere Produkte, strahlen „Affekt“ aus – das heißt, sie werden als gut oder schlecht, schön oder hässlich angesehen; sie werden bewundert oder nicht gemocht. Affekt spielt eine offensichtliche Rolle bei der Preisgestaltung von Häusern, Autos und Uhren, spielt jedoch gemäß der standardmäßigen Finanztheorie keine Rolle bei der Preisgestaltung von finanziellen Vermögenswerten. Dieser Artikel skizziert ein verhaltensbasiertes Asset-Pricing-Modell, in dem die erwarteten Renditen nicht nur hoch sind, wenn das objektive Risiko hoch ist, sondern auch, wenn das subjektive Risiko hoch ist. Hohes subjektives Risiko geht mit negativem Affekt einher. Investoren ziehen Aktien mit positivem Affekt vor, was die Preise solcher Aktien erhöht und ihre Renditen drückt.
Statman et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.