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Während die Schnittstelle von Blockchain und industriellem Internet der Dinge (IIoT) in letzter Zeit erhebliches Forschungsinteresse geweckt hat, wurde der Konflikt zwischen den hohen Ressourcenanforderungen der Blockchain und der allgemein unzureichenden Leistung von IIoT-Geräten nicht gut angegangen. Einerseits erfordert die Einführung mathematischer Konzepte, einschließlich Public Key Infrastructure, Merkle Hash Tree und Proof of Work (PoW), für den Einsatz von Blockchain enorme Rechenleistung. Andererseits sollten vollständige Knoten massiven Blockdaten synchronisieren und eine Vielzahl von Transaktionen im Peer-to-Peer-Netzwerk verarbeiten, deren Beanspruchung von Speicherkapazität und Bandbreite es für IIoT-Geräte schwierig macht, kosteneffektiv zu sein. In diesem Papier schlagen wir ein leichtgewichtiges Blockchain-System namens LightChain vor, das ressourcenschonend und für leistungssensitive IIoT-Szenarien geeignet ist. Konkret präsentieren wir einen grünen Konsensmechanismus namens Synergistic Multiple Proof, um die Zusammenarbeit von IIoT-Geräten zu fördern, und eine leichtgewichtige Datenstruktur namens LightBlock, um Broadcast-Inhalte zu optimieren. Darüber hinaus entwerfen wir einen neuartigen Unrelated Block Offloading Filter, um das unbegrenzte Wachstum des Hauptbuchs zu vermeiden, ohne die Rückverfolgbarkeit der Blockchain zu beeinträchtigen. Die umfangreichen Experimente zeigen, dass LightChain die individuellen Rechenkosten um 39,32 % reduzieren und die Blockgenerierung um bis zu 74,06 % beschleunigen kann. In Bezug auf Speicher- und Netzwerknutzung betragen die Reduzierungen 43,35 % bzw. 90,55 %.
Liu et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.