Key points are not available for this paper at this time.
Regionale Wasserverschmutzung und die Nutzung unregulierter Wasserquellen können einen wichtigen Mischmetall-Expositionsweg für ländliche Bevölkerungen in Gebieten mit begrenzter Wasserinfrastruktur und einer umfangreichen Bergbaugeschichte darstellen. Mit Hilfe von zensierten Datenanalysen und Kartierungstechniken analysierten wir die gemeinsame geospatiale Verteilung von Arsen und Uran in unregulierten Wasserquellen auf der gesamten Navajo-Nation, wo über 500 aufgegebene Uranbergbaustätten im ländlichen Südwesten der Vereinigten Staaten liegen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Arsen- und Uran-Konzentrationen die nationalen Trinkwasserstandards in 15,1 % (Arsen) bzw. 12,8 % (Uran) der getesteten Wasserquellen überschritten. Unregulierte Quellen in unmittelbarer Nähe (d.h. innerhalb von 6 km) zu aufgegebenen Uranminen wiesen signifikant höhere Konzentrationen von Arsen oder Uran auf als weiter entfernt gelegene Quellen. Die nachgewiesenen regionalen Trends für potenzielle Ko-Exposition gegenüber diesen Chemikalien haben Auswirkungen auf die öffentliche Politik und zukünftige Forschung. Insbesondere um Lösungen zu entwickeln, die die menschliche Exposition gegenüber Wasserverschmutzung aus unregulierten Quellen in ländlichen Gebieten reduzieren, erfordert das Potenzial für Ko-Exposition gegenüber Arsen und Uran eine erweiterte Dokumentation und Untersuchung. Empfehlungen zur Priorisierung von Politik- und Forschungsentscheidungen in Bezug auf die Dokumentation bestehender Gesundheitsaussetzungen und Strategien zur Risikominderung werden ebenfalls bereitgestellt.
Hoover et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: