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Zusammenfassung Dieser Essay diskutiert die wichtigen Beiträge von drei neuen Werken zur indischen Staatsbürgerschaft von Ornit Shani, Uditi Sen und Oliver Godsmark. Ihre Bücher behandeln die territoriale Teilung des Subkontinents in Indien und Pakistan im Jahr 1947, die Ausarbeitung und Einweihung der indischen Verfassung im Jahr 1950, die Vorbereitung der Wählerlisten und die ersten demokratischen Wahlen sowie die sprachliche Neuorganisation der indischen Bundesstaaten im Jahr 1956, daneben Fragen zur Rehabilitation von Flüchtlingen, Gegenaufstandsmaßnahmen und aufkommenden Ethnonationalismen. Der Schwerpunkt liegt nicht nur auf den rechtlichen Regimen der nationalen Staatsbürgerschaft, sondern auch darauf, wie sie ungleich verteilt und erlebt wird. Dieser Schwerpunkt auf Territorialität ist eine Einladung, Fragen zu Kontinuität und Wandel im Übergang von Imperien zu Nationalstaaten zu stellen sowie zu erfundenen Vergangenheiten und imaginierten Zukünften, die nationale Grenzen überschreiten, die nach dem Ende der kolonialen Herrschaft gezogen wurden.
Kalyani Ramnath (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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