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Abfallkunststoffe sind nicht abbaubare Bestandteile, die jahrhundertelang in der Umwelt verbleiben können. Ihr großer Verbrauch von Landflächen ist für Menschen und Tiere gefährlich. Gleichzeitig stellt die kontinuierliche Herstellung von Kunststoffen, die zu einer Erschöpfung des Erdöls führt, ein weiteres Problem dar, da es sich um erdölbasierte Materialien handelt. Daher ist die Energierückgewinnung durch Pyrolyse eine innovative und nachhaltige Lösung, da sie ohne die Freisetzung giftiger Gase in die Atmosphäre durchgeführt werden kann. Die am häufigsten verwendeten Kunststoffe, wie HDPE, LDPE (hoch- und niedrigdichtes Polyethylen), PP (Polypropylen), PS (Polystyrol) und, bis zu einem gewissen Grad, PC (Polycarbonat), PVC (Polyvinylchlorid) und PET (Polyethylenterephthalat), werden für die Rückgewinnung von Heizöl durch diesen Prozess genutzt. Die aus den Abfällen erzeugten Öle wiesen einen kalorischen Wert auf, der fast mit konventionellen Brennstoffen vergleichbar ist. Das Hauptziel der vorliegenden Übersicht besteht darin, die Trends der thermischen und katalytischen Pyrolyse von Abfallkunststoffen in wertvolle Brennstoffprodukte hervorzuheben und zusammenzufassen, indem die Betriebsparameter verändert werden, die die Qualität oder Quantität der zurückgewonnenen Ergebnisse beeinflussen. Die Eigenschaften und die Produktverteilung der pyrolytischen Brennstoffe sowie die Depolymerisationsreaktionsmechanismen jedes Kunststoffs und ihre Nebenproduktzusammensetzung werden ebenfalls diskutiert.
Gebre et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.