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In der Theorie waren die mit Anpassungs- und Stabilisierungspolitik (AS) in Lateinamerika verbundenen Maßnahmen darauf ausgelegt, verschwenderische staatliche Ausgaben einzudämmen, die wirtschaftliche Effizienz zu steigern und wiederkehrende Schulden- und Liquiditätskrisen zu verhindern. In der Praxis gelang es AS, die Größe des Staates zu verkleinern, aber die regionalen Schulden stiegen und die Schuldenservicingkosten blieben historisch hoch. Die staatlichen Ausgaben für physische Infrastruktur und Subventionen sanken stark, während die Militärausgaben in großen Teilen der Region anstiegen. Die veränderliche Größe und das relative Muster der Staatsausgaben korrespondierten mit langsamerem Wirtschaftswachstum, höherer Arbeitslosigkeit und fortdauernden Liquiditätskrisen.
Jonakin et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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