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Die ökologische Restaurierung von modifizierten und degradierte Landschaften ist eine wichtige Herausforderung des 21. Jahrhunderts, mit Potenzial für erhebliche Fortschritte bei der Wiederherstellung der biologischen Vielfalt. Es besteht jedoch ein allgemeiner Mangel an Übereinstimmung zwischen pflanzen- und tierbasierten Ansätzen zur Restaurierung, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Hier überprüfen wir diese Ansätze, identifizieren Einschränkungen durch das Versäumnis, ihre unterschiedlichen Perspektiven effektiv zu integrieren, und schlagen Wege vor, um die Ergebnisse für die Wiederherstellung der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften zu verbessern. Wir heben die Notwendigkeit hervor, die Zusammenarbeit zwischen Pflanzen- und Tierökologen zu stärken, um disziplinäre und kulturelle Unterschiede zu überwinden und einen einheitlicheren Ansatz für die Restaurierungsökologie zu erreichen. Eine explizite Berücksichtigung der wichtigsten Ökosystemfunktionen, die Notwendigkeit, auf mehreren räumlichen und zeitlichen Ebenen zu planen, und die Bedeutung der Pflanzen-Tier-Interaktionen können eine Brücke zwischen pflanzen- und tierbasierten Methoden schlagen. Ein systematischer Ansatz zur Restaurierungsplanung ist entscheidend, um effektive Ergebnisse für die biologische Vielfalt zu erzielen und gleichzeitig langfristige soziale und wirtschaftliche Bedürfnisse zu erfüllen.
McAlpine et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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