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Indien mit 8,6% Stammesbevölkerung hat Schwierigkeiten, die Kluft zwischen der Stammes- und der nicht-stämmigen Bevölkerung im Gesundheitswesen zu überbrücken. Die Stammesbevölkerung leidet unter der dreifachen Krankheitslast; in der Tat ist es eine vierfache, nämlich durch übertragbare Krankheiten, nicht übertragbare Krankheiten, Unterernährung, psychische Gesundheit und Sucht, kompliziert durch schlechtes Gesundheitsverhalten. Mit den zunehmenden Bedürfnissen hat ein Expertenausschuss für Stammesgesundheit Empfehlungen gegeben, um die bestehende Kluft im Gesundheitsstatus der Stammesbevölkerung bis spätestens 2027 zu überbrücken. Ein vollständig paralleles Gesundheitssystem wurde mit Schlüsselfokusbereichen, Governance und Finanzierung vorgeschlagen. Um das gegenwärtige Szenario in Bezug auf die Krankheitslast, das Gesundheitsverhalten, das Gesundheitssystem und einen Fahrplan für die Zukunft zusammenzufassen und zu berichten, wobei die Bedeutung der primären Gesundheitsversorgung zur Erreichung dessen hervorgehoben wird. Die bloße Errichtung weiterer Gesundheitseinrichtungen kann die schlechte Gesundheit der Stammesbevölkerung nicht überwinden, weshalb die Rolle von geschultem Personal zur Bereitstellung von hochwertiger Gesundheitsversorgung entscheidend ist, wobei die Rolle traditioneller Heiler sowie lokaler Stammesjungen und -mädchen hier von Bedeutung ist. Es ist höchste Zeit, dass die Staaten schnell handeln, um die Bedürfnisse und Prioritäten ihrer eigenen Stammesbevölkerung zu bewerten und Ziele und Vorgaben zu setzen, um dies durch bewährte Strategien im öffentlichen Gesundheitswesen zu erreichen.
Pathak et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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