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Der Autor argumentiert, dass die Situation der Jugend in den USA wirtschaftlich, politisch und kulturell weder erträglich noch verzeihlich ist. Die Kindheit wurde von den populären Nachrichtenmedien herabgesetzt und wird von der Gesellschaft nicht mehr als Zukunft der Demokratie angesehen. Vielmehr sind junge Menschen zunehmend isoliert, werden mit Misstrauen behandelt und sind verringerten Rechten auf Privatsphäre und persönliche Freiheiten ausgesetzt. Nulltoleranzrichtlinien in Gemeinschaften und Schulen führen zur Kriminalisierung der Jugend, und Schulen ähneln zunehmend Gefängnissen statt Bildungseinrichtungen. Die vielfältigen sozialen und politischen Kosten negativer Wahrnehmungen von Jugendlichen werden in Betracht gezogen. Es wird argumentiert, dass repressive Sozialpolitiken und die Vernachlässigung von Kindern, wie an der wachsenden Armut, dem Hunger und der Obdachlosigkeit unter amerikanischen Kindern erkennbar ist, die Zukunft der Demokratie gefährden. Der Autor fordert Reformen in der Politik sowie individuelles und gemeinschaftliches Engagement für politische Reformen.
Henry A. Giroux (Di,) hat diese Frage untersucht.
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