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Dieses Papier bietet einen systematischen Algorithmus zur Konstruktion eines Modells zur Herunterrechnung von Emissionen, das sich auf die Eisen- und Stahlindustrie (ISI) konzentriert und Pläne zur Modernisierung der chinesischen ISI bis 2050 bereitstellt. Drei Aspekte werden berücksichtigt: (1) Einführung eines Standortevaluierungsalgorithmus für ISI und Festlegung von Prioritäten für die Schließung veralteter Einrichtungen; (2) Kartierung der zukünftigen Verteilung von ISI durch Identifizierung der Anzahl und Standorte neuer Anlagen basierend auf zukünftiger Rohstahlnachfrage und Bestimmung der Kapazitäten von Elektrolichtbogenöfen (EAF) und Grundsauerstofföfen (BOF) in einzelnen Anlagen; und (3) Zuweisung von CO2- und Luftschadstoffemissionen aus dem gesamten ISI-Sektor an einzelne Anlagen. Die Ergebnisse zeigen, dass zur Befriedigung des Anstiegs der Stahlnachfrage bis 2030 insgesamt 22 neue Anlagen gebaut werden. Bis 2050 werden jedoch 333 Mt Rohstahlkapazität geschlossen, da die Pläne zur industriellen Modernisierung voranschreiten und die Stahlnachfrage zurückgeht. Sechsundzwanzig Prozent der Kapazitätsstilllegungen werden im Gebiet Beijing-Tianjin-Hebei stattfinden. Der EAF-Anteil wird bis 2050 auf 41% steigen, da recycelbarer stählerner Schrott zunimmt. Die Kapazitätsauslastungsrate für jeden Zeitraum wird 80% übersteigen, im Einklang mit den nationalen politischen Anforderungen. Schließlich werden Emissionskarten für jedes Stahlwerk basierend auf den Anlagenkapazitäten erstellt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Forschung detaillierte Vorschläge für die Entwicklung der chinesischen ISI mit hoher Umsetzbarkeit liefern kann. Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der ISI auf die umliegenden Gebiete können anschließend bestimmt werden, um auf die Förderung einer rationalen Industrieplanung aufmerksam zu machen.
Li et al. (Freitag) untersuchten diese Frage.
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