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Zusammenfassung Ein neues Modell, das die Beziehung zwischen der elektrischen Leitfähigkeit des Bodenmaterials (EC a ), dem volumetrischen Gehalt (θ w ) und der elektrischen Leitfähigkeit des Bodenwassers (EC w ) beschreibt, wird zusammen mit unterstützenden Beweisen für seine Gültigkeit vorgestellt. Das neue Modell unterscheidet zwischen dem Wasser und dem Salz, die im Boden in den „immobilen“ (feine Poren) und „mobilen“ (große Poren) Phasen vorhanden sind. Es vermittelt eine mögliche physikalische Bedeutung für den Transmissionskoeffizienten (T), der zuvor in einem früheren Modell verwendet wurde, und beseitigt eine Einschränkung dieses Modells, die unter Bedingungen niedriger Salinität bestand. Neue empirische Beziehungen werden bereitgestellt, um die Parameter zu schätzen, die in den neuen und alten Modellen benötigt werden, um diese zur Diagnose der Bodensalinität in Bezug auf die elektrische Leitfähigkeit des Extrakts gesättigter Bodenteige (EC e ) zu nutzen.
Rhoades et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.