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Wir kombinierten die hochenergetische Auflösung der konventionellen Spinresonanz (hier ~10 Nanoelektronenvolt) mit der Rastertunnelingmikroskopie, um die Elektronenspinresonanz einzelner Eisen (Fe)-Atome auf einem Magnesiumoxidfilm zu messen. Wir trieben die Spinresonanz mit einem oszillierenden elektrischen Feld (20 bis 30 Gigahertz) zwischen Spitze und Probe. Die Auslesung des Quantenzustands des Fe-Atoms erfolgte durch spinpolarisierten Nachweis des atomaren Tunnel-Magnetowiderstands. Wir bestimmen eine Energieentspannungszeit von T1 ≈ 100 Mikrosekunden und eine Phasen-Kohärenzzeit von T2 ≈ 210 Nanosekunden. Die Spinresonanzsignale unterschiedlicher Fe-Atoms unterscheiden sich bei weitem mehr als ihre Resonanz-Breitband; in einer traditionellen Ensemble-Messung würde dieser Unterschied als inhomogene Verbreiterung erscheinen.
Baumann et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
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