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Koronare Arterienfisteln sind anomale Endungen der koronareren Arterien. Häufig werden diese Fisteln zufällig in der Erwachsenen- und Pädiatrie-Population identifiziert. Viele Patienten sind asymptomatisch; jedoch ist das Bewusstsein für diese Fisteln wichtig, da sie mit verschiedenen klinischen Merkmalen assoziiert wurden, einschließlich Brustschmerzen oder Herzinsuffizienz bei jungen Patienten. Eine korrekte Diagnose der koronaren Arterienfisteln ist wichtig, und eine frühzeitige chirurgische Korrektur ist indiziert wegen der hohen Prävalenz verspäteter Symptome und Komplikationen. Traditionell wurde die konventionelle Angiographie zur Diagnose von koronaren Anomalien verwendet. Mit der häufigeren Nutzung der 64-Zeilen-Multi-Detektor-Computertomographie (CT) in der Brust- und Herzbildgebung nimmt die Anzahl der zufällig gefundenen koronaren Arterienfisteln zu. CT-Angiographie und konventionelle Angiographie können einen zusätzlichen Wert bei der Diagnose dieser kardialen Anomalie haben. In jeder CT-Untersuchung des Herzens sollte besondere Aufmerksamkeit auf die Verläufe und Enden der koronaren Arterien gelegt werden, um diese potenziell tödlichen Anomalien zu erkennen.
Zenooz et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.