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Die weltweite Prävalenz von Typ-2-Diabetes (T2D) ist zu einem großen Anliegen geworden, mit mehreren Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit, die Wirtschaft und das soziale Wohlbefinden, insbesondere in Entwicklungsländern. Die konventionelle pharmakologische Behandlung von T2D hat sich als wirksam erwiesen, weist jedoch grundlegende Nebenwirkungen auf, was die wissenschaftliche Gemeinschaft dazu veranlasst hat, alternative Verbindungen zu erforschen, die vorteilhafte Effekte auf die aktuellen therapeutischen Ziele von T2D ausüben. Bioaktive Peptide (BAPs) aus Nahrungsquellen haben in dieser Hinsicht relative Vorteile gezeigt; außerdem haben sich BAPs als wirksam gegen Diabetes erwiesen, indem sie durch einen oder mehrere Mechanismen wie die enzymatische Hemmung von α-Glucosidase, α-Amylase und DPP-IV wirken. Mehrere Pflanzen und Tiere wurden als Proteinquellen für anti-diabetische BAPs verwendet; in diesem Sinne haben die Pseudogetreide Amaranth und Quinoa sowie das alte Getreide Chia Aufmerksamkeit erregt. Aufgrund ihres hohen Proteingehalts und der ausgewogenen Aminosäurezusammensetzung sowie der nachgewiesenen antidiabetischen Eigenschaften sind die drei Samen die besten Optionen für die Gewinnung von anti-diabetischen BAPs. Mit einem umfassenden Überblick über die neuesten in silico und in vitro antidiabetischen Studien in Bezug auf die Biomarker α-Glucosidase, α-Amylase und DPP-IV zielt die vorliegende Übersicht darauf ab, das aktuelle Wissen über die anti-diabetischen BAPs aus Amaranth, Quinoa und Chia und deren Auswirkungen auf therapeutische Marker von T2D zu untersuchen.
Zamudio et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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