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Autoimmun-rheumatische Erkrankungen sind eine Gruppe heterogener Störungen, die einige klinische Symptome wie Schmerzen, Gewebeschäden, Immun-Deregulation und das Vorhandensein von entzündlichen Mediatoren gemeinsam haben. Biologische krankheitsmodifizierende Antirheumatika gehören zu den effektivsten Behandlungen von rheumatischen Erkrankungen. Ihre molekulare und pharmacologische Komplexität macht sie jedoch potenziell immunogen und in der Lage, die Entwicklung von Anti-Arzneimittel-Antikörpern zu induzieren. TNF-Inhibitoren scheinen die Hauptverursacher der Immunogenität zu sein, da sie häufig eingesetzt werden, insbesondere bei rheumatoider Arthritis. Die Immunogenitätsreaktion auf diese Behandlungen ist entscheidend, da das Auftreten von ADAs Folgen in Bezug auf Sicherheit und Wirksamkeit hat. Daher bietet diese Übersicht einen Überblick über die Immunogenität biologischer Wirkstoffe, die bei autoimmunen rheumatischen Erkrankungen eingesetzt werden, und hebt die Prävalenz von Anti-Arzneimittel-Antikörpern hervor.
Pizano-Martínez et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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