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Es besteht erhebliche Besorgnis, dass die Mehrheit der Jugendlichen nicht die Kompetenzen im Schreiben entwickelt, die sie benötigen, um in der Schule, am Arbeitsplatz oder in ihrem persönlichen Leben erfolgreich zu sein. Eine gängige Erklärung dafür, warum Jugendliche nicht gut schreiben, ist, dass Schulen diese komplexe Fähigkeit nicht ausreichend unterrichten. Um effektive Unterrichtspraktiken für das Schreiben an Jugendliche zu identifizieren, führten die Autoren eine Metaanalyse der Literatur zu Schreibinterventionen (Jahrgang 4–12) durch und konzentrierten ihre Bemühungen auf experimentelle und quasi-experimentelle Studien. Sie identifizierten 123 Dokumente, die 154 Effektgrößen zur Qualität des Schreibens lieferten. Die Autoren berechneten eine durchschnittliche gewichtete Effektgröße (in Klammern angegeben) für die folgenden 11 Interventionen: Strategielehre (0.82), Zusammenfassen (0.82), Peer-Unterstützung (0.75), Setzen von Produktzielen (0.70), Textverarbeitung (0.55), Satzkombination (0.50), Forschung (0.32), Vorbereitungsaktivitäten (0.32), prozessorientierter Schreibansatz (0.32), Studium von Modellen (0.25), Grammatikunterricht (–0.32).
Graham et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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