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Die empfindlichkeitsgewichtete Bildgebung (SWI) ist eine neue Neuroimaging-Technik, die Unterschiede in der magnetischen Empfindlichkeit von Geweben nutzt, um einen einzigartigen Kontrast zu erzeugen, der sich von dem der Spin-Dichte, T1, T2 und T2* unterscheidet. In dieser Übersicht (der erste von 2 Teilen) präsentieren wir den technischen Hintergrund für SWI. Wir diskutieren das Konzept der Gradienten-Echo-Bilder und wie wir lokale Veränderungen in der Empfindlichkeit messen können. Ausgestattet mit diesem Material führen wir die Schritte ein, die erforderlich sind, um die ursprünglichen Betrag- und Phasenbilder in SWI-Daten umzuwandeln. Die Verwendung von gefilterter SWI-Phase als Mittel zur Visualisierung und potenziellen Quantifizierung von Eisen im Gehirn wird vorgestellt. Ratschläge zur korrekten Interpretation von SWI-Daten werden erörtert, und eine Reihe empfohlener Sequenzparameter für unterschiedliche Feldstärken wird angegeben.
Haacke et al. (Thu.) untersuchten diese Frage.
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