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Die aktuelle Studie untersuchte die prädiktive Validität des Global Deficit Score (GDS) Ansatzes zur Zusammenfassung neuropsychologischer (NP) Testergebnisse und insbesondere zur Erkennung von HIV-assoziierten kognitiven Beeinträchtigungen. Eine umfassende NP-Testbatterie wurde 88 HIV+ Probanden und 61 gesunden HIV- Kontrollen, die hinsichtlich Alter, Bildung und Ethnie vergleichbar waren, verabreicht. Demografisch korrigierte Testdaten wurden in einen GDS umgewandelt, der die Bewertungen von Klinikern simuliert, indem er die Anzahl und den Grad der beeinträchtigten Leistungen während der Testbatterie quantifiziert und dabei relativ weniger Bedeutung auf überlegene Leistungen und/oder solche, die innerhalb normaler Grenzen liegen, legt. Unsere Ergebnisse deuteten darauf hin, dass der GDS-Ansatz HIV+ und normale Kontrollgruppen effektiv diskriminierte und HIV+ Individuen mit NP-Beeinträchtigung basierend auf dem "Goldstandard" klinischen Bewertungsansatz genau klassifizierte. Konsistent mit früheren Studien, die unterschiedliche Stichproben und verschiedene NP-Testbatterien verwendeten, ergab der GDS-Schnittwert von > oder = 0,50 ein optimales Gleichgewicht zwischen Sensitivität und Spezifität bei der Klassifizierung von NP-Beeinträchtigungen, was die Generalisierbarkeit der Methode unterstützt. Darüber hinaus war die Fähigkeit des GDS, NP-Beeinträchtigungen über mehrere Schnittpunkte hinweg vorherzusagen, ziemlich stark, mit positiven prädiktiven Werten, die von 0,71 bis 1,00 reichten. Diese Ergebnisse unterstützen die Validität des GDS als klinisch nützliche Weise zur Zusammenfassung der Ergebnisse von NP-Tests.
Carey et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.