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Diese Meta-Analyse von 260 unabhängigen Stichproben bewertete die Auswirkungen von Diversitätstrainings auf 4 Trainingsresultate über die Zeit hinweg und basierend auf den Merkmalen des Trainingskontexts, -designs und der Teilnehmer. Modelle aus der Trainingsliteratur und psychologischen Theorien zur Diversität wurden verwendet, um hypothesengeleitete Vorhersagen zu generieren. Die Ergebnisse zeigten eine Gesamteffektgröße (Hedges g) von .38, wobei der größte Effekt für die Reaktionen auf das Training und das kognitive Lernen war; kleinere Effekte wurden für das Verhalten sowie das Einstellungen/affektive Lernen festgestellt. Während die Effekte von Diversitätstrainings auf Reaktionen und Einstellungen/affektives Lernen im Laufe der Zeit abnahmen, blieben die Trainingseffekte auf das kognitive Lernen stabil und in einigen Fällen sogar steigend. Obwohl viele Diversitätstrainingsprogramme in Bezug auf gewisse Trainingsmerkmale keine Wirksamkeit nachweisen konnten, zeigt unsere Analyse, dass erfolgreiches Diversitätstraining stattfinden kann. Die positiven Effekte von Diversitätstrainings waren größer, wenn das Training durch andere Diversitätsinitiativen ergänzt wurde, die sowohl auf Bewusstsein als auch auf Fähigkeitenentwicklung abzielen und über einen signifikanten Zeitraum durchgeführt werden. Der Anteil an Frauen in einer Trainingsgruppe war mit günstigeren Reaktionen auf das Diversitätstraining verbunden. Implikationen für die Politik und Richtungen für zukünftige Forschung zu Diversitätstrainings werden diskutiert. (PsycINFO-Datenbankaufzeichnung
Bezrukova et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.