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Ein herausragendes Problem in der klassischen Theorie atomarer Kollisionen war ihre Unfähigkeit, die korrekte logarithmische Abhängigkeit bestimmter Anregungsquerschnitte zu erzeugen. Die Autoren zeigen, dass dies daran liegt, dass die falsche Korrespondenz zwischen klassischer und Quantenmechanik hergestellt wurde. Bohrs Korrespondenzprinzip für spontane Übergänge wurde erweitert, um Übergänge zu berücksichtigen, die durch externe Felder in jenen Situationen induziert werden, in denen die quantale Störungstheorie gültig ist und die klassische Störungstheorie auch für das entsprechende klassische Modell gültig ist. Bei der Anwendung dieses Prinzips auf Kollisionen geladenen Teilchen mit hochangeregten Wasserstoffatomen wird ein Hochenergie (E) Querschnitt sigma (n nach n') der korrekten Form erhalten: sigma (n nach n')=A1nE/E+B/E.
Percival et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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