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In diesem Papier wird Occupational Performance Coaching (OPC) als ein Mittel vorgestellt, durch das Ergotherapeuten Eltern dabei unterstützen können, Ziele für sich selbst und ihre Kinder zu erreichen. OPC ist eine Coaching-Intervention, die Eltern dabei hilft, soziale und physische Umweltveränderungen zu erkennen und umzusetzen, die eine erfolgreichere berufliche Leistung für sie selbst und ihre Kinder unterstützen. OPC nutzt kollaboratives Problemlösen in einer Coaching-Beziehung, in der Eltern dazu angeleitet werden, effektive, autonome Lösungen für Dilemmas der beruflichen Leistung zu identifizieren und umzusetzen. OPC wird in Bezug auf die Prinzipien zeitgenössischer Praxis beschrieben; insbesondere, dass die Intervention sowohl familien- als auch berufsorientiert ist und so direkt wie möglich zur Befähigung der Teilnahme von Kindern zu Hause und in der Gemeinschaft führt. Vorläufige empirische Unterstützung für das Coaching von Eltern stützt sich auf die unterstützenden Beweise für ähnliche Interventionen in verwandten Disziplinen. Die einzigartigen Merkmale von OPC, nämlich die offene kollaborative Analyse der Leistung mit Eltern und die von den Eltern initiierte Lösungsfindung, werden hervorgehoben und ihre potenziellen Beiträge zu den derzeit von Therapeuten eingesetzten Interventionen werden skizziert. Empfehlungen werden ausgesprochen, wie weitere Forschung die Einführung dieser Interventionsstrategie unterstützen kann.
Graham et al. (Freitag) untersuchten diese Frage.
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