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Die teleseismische Empfangsfunktionsanalyse von Seismogrammen, die auf einem ∼700 km langen Profil von 17 Breitbands seismographen, die den NW-Himalaya durchqueren, aufgezeichnet wurden, zeigt ein allmähliches nordwärts tiefendes des indischen Moho von ∼40 km unter Delhi südlich der himalayanischen Vorvertiefung bis ∼75 km unter Taksha am Karakoram-Störungsgebiet. Ähnliche Studien von Wittlinger et al. (2004) nördlich des Karakoram-Störungsgebiets zeigen, dass der Moho weiterhin auf ∼90 km unter Westtibet tief geht, bevor er auf 50–60 km bei der Altyn Tagh-Störung beträchtlich aufsteigt. Die Kontinuität des im Empfangsfunktionen abgebildeten indischen Moho, zusammen mit denjenigen von Wittlinger et al. (2004), deutet darauf hin, dass in diesem Teil des Himalaya-Orogens die indische Platte möglicherweise bis zur Bangong-Nähte eindringen kann, und vielleicht sogar bis zum Altyn Tagh im Norden.
S. et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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