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Wir haben die Rolle von wachstumsfördernden Rhizobakterien (PGPR) Stämmen, nämlich Burkholdera cepacia SE4, Promicromonospora sp. SE188 und Acinetobacter calcoaceticus SE370, bei der Bekämpfung von Salinitäts- und Trockenstress bei Gurkenpflanzen bewertet. Die Kontrollpflanzen zeigten gestörtes Wachstum, während PGPR-behandelte Pflanzen unter Salinitäts- und Trockenstress signifikant höhere Biomasse- und Chlorophyllgehalte aufwiesen. Die positiven Effekte der PGPR-Anwendung wurden auch durch den erhöhten Wasserdruck und die verringerte elektrolytische Leckage belegt. Die mit PGPR behandelten Pflanzen hatten eine reduzierte Natriumionenkonzentration, während Kalium und Phosphor im Vergleich zur Kontrolle unter Stress reichlich vorhanden waren. Oxidativer Stress wurde durch PGPR durch reduzierte Aktivitäten von Katalase, Peroxidase, Polyphenoloxidase und Gesamtpolyphenolen im Vergleich zur Kontrolle gemildert. Die Kontrollpflanzen zeigten eine Hochregulierung der stressverantwortlichen Abscisinsäure im Vergleich zur PGPR-Anwendung, während Salicylsäure und Gibberellin 4 signifikant höher in PGPR waren. Zusammenfassend könnte die PGPR-Anwendung in marginalisierten landwirtschaftlichen Flächen genutzt werden, um die Ernteproduktivität zu steigern.
Kang et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.