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Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass es möglich ist, den diagnostischen Übergang zu Schizophrenie und bipolaren Störungen aus routinemäßigen klinischen Daten, die aus elektronischen Patientenakten extrahiert wurden, vorherzusagen, wobei Schizophrenie bemerkenswert einfacher vorherzusagen ist als bipolare Störungen.
Hansen et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.