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Die Raman-Spektroskopie erfährt ein zunehmendes Interesse in pharmazeutischen Anwendungen im festen Zustand. Sie ist schnell, nicht destruktiv, es ist keine Probenvorbereitung erforderlich und Messungen können in wässrigen Umgebungen durchgeführt werden. Sie kann nicht nur für qualitative, sondern auch für quantitative Analysen verwendet werden. In dieser Arbeit wird die Anwendung der Raman-Spektroskopie zur quantitativen Analyse von pharmazeutischen Feststoffen überprüft. Die Technik wurde für die Analyse der chemischen und physikalischen Form verwendet. Die Analyse der physikalischen Form umfasste die Quantifizierung von Polymorphismus, Hydraten, der amorphen Form und kürzlich auch der Proteinkonformation. Anfänglich wurden einfache Pulversysteme quantifiziert, obwohl dies mittlerweile auf komplexe pharmazeutische Formulierungen, einschließlich Tabletten, Kapseln, Mikrosphären und Suspensionen, ausgeweitet wurde. Formulierungen wurden auch durch Verpackungen analysiert. Die Eigenschaften der Technik machen sie ideal für die Prozessüberwachung, und sie wurde verwendet, um Änderungen in situ während Prozessen wie der Nassgranulation und der Batch-Kristallisation zu quantifizieren. Der theoretische Hintergrund der quantitativen Raman-Spektroskopie, gängige Datenanalyseansätze, einschließlich multivariater Analyse, und Fehlerquellen in der quantitativen Analyse werden ebenfalls diskutiert.
Strachan et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.
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