Sozial übergangene transgender Kinder, die in ihrer Geschlechtsidentität unterstützt werden, weisen entwicklungsnormale Depressionsniveaus auf und nur minimale Erhöhungen der Angst, was darauf hindeutet, dass Psychopathologie in dieser Gruppe nicht unvermeidlich ist. Besonders auffällig ist der Vergleich mit Berichten über Kinder mit Geschlechtsidentitätsstörung (GID); sozial übergangene transgender Kinder haben deutlich niedrigere Raten internalisierender Psychopathologie als zuvor bei Kindern mit GID, die ihrem Geschlecht bei der Geburt leben.
Olson et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.