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Klimafreundliche Landwirtschaft hat sich als eine Möglichkeit herausgestellt, die Lebensmittelproduktivität zu steigern, Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel aufzubauen und Kohlenstoffemissionen zu reduzieren. Trotz schneller technischer Fortschritte wurde die Forschung zur klimafreundlichen Landwirtschaft nachdrücklich in Bezug auf die sozialpolitischen Prozesse, die vulnerable Gruppen wie Kleinbauern weiter marginalisieren, untertheoretisiert. Diese Übersicht diskutiert die potenzielle Nützlichkeit von Perspektiven der politischen Ökologie zur Verbesserung der klimafreundlichen Landwirtschaft. Die Theorie der politischen Ökologie verdeutlicht, wie drei miteinander verbundene sozialpolitische Prozesse, die die Vulnerabilität von Kleinbauern aufrechterhalten, die klimafreundlichen Reaktionen erheblich beeinflussen: Ungleichheit, ungleiche Machtverhältnisse und soziale Ungerechtigkeit. Der Artikel diskutiert diese drei miteinander verbundenen Faktoren der politischen Ökologie anhand einer Reihe von Beispielen aus der Grünen Revolution, von Kleinbauergemeinschaften und indigenen Landwirten. Im Vergleich zu konventionellen technischen Ansätzen argumentiert unser Artikel, dass klimafreundliche Landwirtschaft politische Ökologie-Perspektiven auf verschiedenen Ebenen in Betracht ziehen muss, um die Verwundbarkeit von Kleinbauern gegenüber aktuellen und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels zu erkunden. Interventionen zur Unterstützung klimafreundlicher Landwirtschaft sollten lokale Risiken, Besonderheiten und Prioritäten von Kleinbauern untersuchen. Der Artikel endet mit einem erneuten Aufruf, Konzepte von Ungleichheit, ungleichen Machtverhältnissen und sozialer Ungerechtigkeit sowohl in die Politik als auch in die Praxis der klimafreundlichen Landwirtschaft zu integrieren.
Chandra et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.