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Obwohl die Strahlentherapie die wichtigste therapeutische Strategie zur Behandlung von Kolonkarzinomen ist, besteht eine enorme Nachfrage nach der Verbesserung der Radiosensitivität bei der Zerstörung solider Tumoren. Zu diesem Zweck wurde eine biomimetische Nanoplattform auf Basis von hohlen Polydopamin-Nanopartikeln (HP) mit homologer Zielgerichtetheit und pH-reaktiven Arzneimittelfreisetzungseigenschaften entworfen. In dieser Arbeit wird HP durch eine chelationswettbewerbsinduzierte Polymerisationsstrategie hergestellt und anschließend mit der Krebszellmembran modifiziert. Hohle Polydopamin, integriert mit Pt-Nanopartikeln (Pt@HP), hat eine katalaseähnliche Aktivität, die dazu verwendet werden kann, endogenes H2 O2 in O2 umzuwandeln und so die Hypoxie des Tumormikroenvironment (TME) zu lindern. Mit mesoporösen Hüllen und großen Hohlräumen zeigt Pt@HP eine effiziente Beladung mit Apoptin100-109 (AP) und Verteporfin (VP), um AVPt@HP@M zu bilden. Unter Röntgenbestrahlung übt AVPt@HP@M einen Radiosensibilisierungs-Effekt durch mehrere Strategien aus, einschließlich der Linderung von Hypoxie (Pt NPs), der Verstärkung der Tumor-Apoptose (AP) und der durch Röntgenstrahlen induzierten photodynamischen Therapie (X-PDT) (VP). Weitere Metabolomics-Analysen zeigen, dass der spezifische Mechanismus von AVPt@HP@M durch die Beeinflussung des Purinstoffwechsels erfolgt. Ohne nennenswerte systemische Toxizität hebt diese Nanoplattform eine neue Strategie zur effektiven Radiosensibilisierung hervor und bietet eine Referenz für die Behandlung von bösartigen Tumoren.
Gong et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.