Key points are not available for this paper at this time.
Die Organisationsforschung hat sich zu stark auf Methoden verlassen, die durch passive Beobachtung gekennzeichnet sind, wahrscheinlich weil weit verbreitete Überzeugungen bestehen, dass experimentelle Forschung eine begrenzte Generalisierbarkeit hat. Dies liegt jedoch oft daran, dass Forscher (und Gutachter oder Herausgeber) die Natur der Generalisierbarkeit und ihre Anforderungen missverstehen. Dieser Artikel wiederholt die Bedeutung experimenteller Forschung für das Verständnis organisatorischer Phänomene und trennt die legitimen Bedenken hinsichtlich der experimentellen Generalisierbarkeit von den irrelevanten. Während die meisten Kritiken an Experimenten auf den Charakteristika der Stichprobe und der trivialen Realität (d.h. oberflächlicher Ähnlichkeit zur realen Welt) fokussieren, sollte mehr Augenmerk darauf gelegt werden, inwieweit die Manipulation der Behandlung gültig, repräsentativ und stark ist.
Scott Highhouse (Mon.) hat diese Frage untersucht.