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Die Konsensgruppe beriet über eine Reihe von Fragen bezüglich der Urin- und Steinanalysen über einen Zeitraum von Monaten und traf sich dann, um einen Konsens zu entwickeln. Die Gruppe kam zu dem Schluss, dass Analysen von Urin und Steinen routinemäßig in der Diagnose und Behandlung von Harnsteinerkrankungen durchgeführt werden sollten. Derzeit ist die 24-Stunden-Urinprobe die nützlichste Art der Urinprobe, und akzeptierte Methoden zur Analyse werden beschrieben. Die Patientenaufklärung ist ebenfalls wichtig, um eine ordnungsgemäße Urinprobe zu erhalten. Grafische Methoden zur Berichterstattung über die Ergebnisse der Urinanalyse können sowohl für den Arzt als auch zur Aufklärung des Patienten über geeignete diätetische Änderungen hilfreich sein. Eine ordnungsgemäße Analyse der Steine ist ebenfalls entscheidend für die Diagnose und das Management der Patienten. Die Konsensgruppe stimmte auch zu, dass Forschung gezeigt hat, dass die Bewertung von Harnkristallen sehr wertvoll sein könnte, aber die Gruppe erkennt auch an, dass bestehende Methoden zur Bewertung der Kristallurie dies an vielen Orten nicht zu einem Teil der Steinbehandlung machen.
Williams et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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