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Zusammenfassung Die spezifischen, aber vielfältigen Herausforderungen, die die chemische Sprache für Studierende darstellt, die das Fach lernen, sind weithin anerkannt. Um jedoch eine zunehmend diverse Studentenschaft in Bezug auf Kultur, Sprache und Vorkenntnisse effektiv einzubeziehen, müssen Chemiedidaktiker pädagogische Strategien entwickeln, die Fragen des Sprachverständnisses angehen. In diesem Papier diskutieren wir die Literatur, die Belege für die vielseitigen Herausforderungen bietet, die die Sprache der Chemie den Studierenden präsentiert. Dazu gehören: Wörter im wissenschaftlichen Kontext, Wörter mit doppelter Bedeutung, ähnliche Wörter und symbolische Sprache. Das Chemielerntriplet wird verwendet, um zu veranschaulichen, wie Studierende chemische Sprache einsetzen müssen, um zwischen den makroskopischen, submikroskopischen und symbolischen Ebenen zu wechseln. Indem wir Beweise aus unserer Forschung und der breiteren Literatur kombinieren, beschreiben wir ein neuartiges Modell der linguistischen Anforderungen in mehreren Dimensionen, das die Herausforderung der chemischen Sprache darstellt. Dieses Modell kann verwendet werden, um die linguistischen Anforderungen von Lehrressourcen zu bewerten und den angemessenen Einsatz von sprach- und literaturorientierten pädagogischen Strategien zu fokussieren.
Rees et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.