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Dieser Artikel untersucht Aspekte der Beziehung zwischen Sprache, Bedeutung und Methode in der Forschung der Humanwissenschaften. Die Phänomenologie stellt zwei distincte Herausforderungen: die thematische und die expressive Dimension der Untersuchung, die Auswirkungen auf das semantische und mantic, diskursive und nondiskursive Verständnis haben. Wenn wir von thematischer Bedeutung zu expressiver Bedeutung übergehen, dann wandelt sich die Frage, die wir stellen, von "Wovon spricht der Text?" zu "Wie spricht der Text?" Bachelard, Heidegger, Merleau-Ponty und Wittgenstein haben auf unterschiedliche Weise die Idee der mantic Bedeutung verwendet, um auf jene Bildsprache hinzuweisen, die im Leser eine phänomenologische Resonanz hervorrufen kann. Die formative Kraft phänomenologischer Texte liegt genau in dieser Resonanz, die das Wort bewirken kann. Die Forschungsliteratur hat sich hauptsächlich auf die thematischen Aspekte der Methode der Humanwissenschaften konzentriert. Hier werden Leitprinzipien der Methode der Humanwissenschaften untersucht, die darauf abzielen, die expressive-mantische Dimension der Phänomenologie zu stärken.
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Max van Manen
University of Alberta
Qualitative Health Research
University of Alberta
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Max van Manen (Freitag) hat diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/69df3dd67ae8937562614346 — DOI: https://doi.org/10.1177/104973239700700303
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