Key points are not available for this paper at this time.
Informationstechnologie ist eines der Kern Elemente der Managementreform geworden, und elektronisches Regierungshandeln (E‐Government) könnte in der zukünftigen Regierungsführung eine herausragende Rolle spielen. Diese Studie soll die Rhetorik und Realität von E‐Government auf kommunaler Ebene untersuchen. Anhand von Daten aus der E‐Government-Umfrage 2000, die von der International City/County Management Association und Public Technologies Inc. durchgeführt wurde, analysiert der Artikel den aktuellen Stand der Implementierung von kommunalem E‐Government und bewertet dessen wahrgenommene Wirksamkeit. Diese Studie untersucht auch zwei institutionelle Faktoren (Größe und Art der Regierung), die zur Annahme von E‐Government in den Kommunen beitragen. Insgesamt kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass E‐Government von vielen Kommunalregierungen übernommen wurde, aber sich noch in einem frühen Stadium befindet und viele der erwarteten Ergebnisse (Kosteneinsparungen, Stellenabbau usw.), die die Rhetorik des E‐Governments versprochen hat, nicht erreicht wurden. Die Studie legt nahe, dass es einige weit verbreitete Barrieren (Mangel an finanziellen, technischen und personellen Kapazitäten) und rechtliche Probleme (wie Datenschutz) für den Fortschritt des kommunalen E‐Government gibt. Diese Studie zeigt auch, dass die Größe der Stadt und das Manager-Rats-System positiv mit der Annahme einer kommunalen Website sowie der Langlebigkeit der Website assoziiert sind.
M. Jae Moon (Di,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: