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Burnout tritt bei Medizinstudierenden auf, da sie von Stressoren überfordert werden. Andererseits wirkt die Motivation der Studierenden als die Kraft, die das Lernen aufrechterhält. Diese Studie zielt darauf ab, die Verbindung zwischen Motivationsart und Burnout bei Studierenden zu erfassen. Diese Querschnittsstudie umfasste Studierende aller Jahrgangsstufen, an der insgesamt 1.036 Studierende teilnahmen. Die Daten wurden mithilfe der Academic Motivation Scale erfasst, um die Art der Motivation zu bestimmen, und des Maslach Burnout Inventory, um die Komponenten des Burnouts (emotionale Erschöpfung, Zynismus und Wahrnehmung persönlicher Erfolge) zu messen. Korrelationen und multivariate Analysen wurden durchgeführt, um Beziehungen zwischen Motivation, Burnout-Komponenten und Leistung zu entdecken. Es wurden signifikante negative Korrelationen zwischen Motivationsart und Wahrnehmung persönlicher Erfolge im vorklinischen Jahr (PCY) 2 (r = -0.206; p = 0.004), klinischen Jahr (CY) 1 (r = -0.242; p = 0.000) und CY2 (r = -0.189; p = 0.012) gefunden. Im PCY1 war die Korrelation signifikant positiv (r = 0.061; p = 0.003), während im PCY3 keine signifikante Korrelation gefunden wurde. Die gefundenen negativen Korrelationen deuten darauf hin, dass je externer die Motivation ist, desto geringer die Wahrnehmung persönlicher Erfolge. Die Motivationstypen korrelieren mit der Wahrnehmung persönlicher Erfolge als einer der Subskalen des Burnouts; was zeigt, dass die Wahrnehmungen tendenziell sinken, wenn die Motivation externer wird. Diese Studie hebt die Bedeutung hervor, die Motivation der Studierenden zur Prävention von Burnout zu adressieren. Anstrengungen zur Stärkung der intrinsischen Motivation können helfen, eine bessere Wahrnehmung persönlicher Erfolge zu entwickeln und die Studierenden vor Burnout zu schützen.
Felaza et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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