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Zusammenfassung: Natriumchlorid und Polyethylen-glykol (PEG) wurden als wasserlösliche Porogene zur Bildung von porösen Polycaprolacton (PCL) Gerüsten verwendet. Das Hauptziel war es, hochgradig vernetzte, dreidimensionale, poröse polymerbasierte Gerüste herzustellen und deren in-vitro Wirksamkeit zu bewerten, wie sie durch die kombinierten Techniken der Partikel- und Polymerauslaugung erhalten wurden. Die mikroskopische Analyse bestätigte die hohe Vernetztheit der Poren und die relativ einheitliche Porengröße von 378–435 μm. Die PCL-Gerüste wurden weiter auf ihre Dichte und Porenmerkmale, Wasseraufnahme- und Fließverhalten sowie mechanische Eigenschaften charakterisiert und das Potenzial für ihre Nutzung als Knochenunterstützungsmaterialien wurde in-vitro unter Verwendung von aus Mauskalvarien abgeleiteten vor-osteoblastischen Zellen (MC3T3-E1) bewertet. Offensichtlich verbesserte die Verwendung von PEG als sekundärem Porogen nicht nur die Vernetztheit der Porenstrukturen, sondern führte auch zu PCL-Gerüsten, die eine wesentlich bessere Unterstützung für die Proliferation und Differenzierung der kultivierten Knochenzellen aufwiesen. © 2013 Wiley Periodicals, Inc. J Biomed Mater Res Part A: 102A: 3379–3392, 2014.
Thadavirul et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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