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Die Überlebensrate bei pädiatrischen Krebserkrankungen hat sich in den letzten Jahren bemerkenswert verbessert. Die konventionelle Chemotherapie spielt eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von pädiatrischen Krebserkrankungen, insbesondere in einkommensschwachen und mittleren Ländern, in denen der Zugang zu fortschrittlichen Behandlungen möglicherweise eingeschränkt ist. Die von der Food and Drug Administration (FDA) zugelassenen Chemotherapeutika, die bei Kindern eingesetzt werden können, haben sich erweitert, aber die Patienten sehen sich weiterhin zahlreichen Nebenwirkungen der Behandlung gegenüber. Darüber hinaus bleibt die Multidrug-Resistenz (MDR) eine große Herausforderung zur Verbesserung der Überlebensraten für eine erhebliche Anzahl von Patienten. Diese Übersichtsarbeit konzentriert sich auf die schweren Nebenwirkungen der pädiatrischen Chemotherapie, einschließlich der durch Doxorubicin induzierten Kardiotoxizität (DIC) und der durch Vincristin induzierten peripheren Neuropathie (VIPN). Wir gehen auch auf die Mechanismen der MDR in der Chemotherapie ein, um das Überleben zu verbessern und die Toxizität der Behandlung zu reduzieren. Darüber hinaus konzentriert sich die Übersicht auf verschiedene Medikamententransporter, die in gängigen Arten von pädiatrischen Tumoren gefunden werden, was unterschiedliche therapeutische Optionen bieten könnte.
Bo et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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