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Die Klassifizierung vermeintlicher Risikofaktoren in diese qualitativ unterschiedlichen Typen kann helfen, Hochrisikoindividuen zu identifizieren, die präventive Interventionen benötigen, und kann den Inhalt solcher Interventionen informieren. Diese Methoden können auch helfen, die Lücken zwischen Theorie, den grundlegenden und klinischen Wissenschaften sowie klinischen und politischen Anwendungen zu überbrücken und somit die Suche nach frühen Diagnosen sowie nach hochwirksamen präventiven und therapeutischen Interventionen zu unterstützen.
Kraemer et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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