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Genetische und biochemische Studien haben eine zentrale Rolle der Ansammlung von alpha-Synuclein in der Pathogenese der Parkinson-Krankheit etabliert. Hier wurden zwei MikrorNAs, nämlich mir-7 und mir-153, identifiziert, die die alpha-Synuclein-Spiegel post-transkriptional regulieren. Diese MikrorNAs binden spezifisch an die 3'-untranslatierte Region von alpha-Synuclein und regulieren dessen mRNA- und Proteinniveaus herunter, wobei ihre Wirkung additive ist. Sie werden überwiegend im Gehirn exprimiert, mit einem Muster, das die Synuclein-Expression in verschiedenen Geweben sowie während der neuronalen Entwicklung widerspiegelt, was darauf hindeutet, dass sie eine Abstimmungsrolle in der Menge des produzierten alpha-Synucleins spielen. Die Überexpression von mir-7 und mir-153 reduziert signifikant die endogenen alpha-Synuclein-Spiegel, während die Hemmung von mir-7 und mir-153 die Translation eines Luciferase-Konstrukts mit der alpha-Synuclein 3'-untranslatierte Region in primären Neuronen erhöht. Diese Ergebnisse offenbaren einen signifikanten zusätzlichen Mechanismus, durch den alpha-Synuclein reguliert wird, und deuten auf neue therapeutische Regime zur Senkung der endogenen alpha-Synuclein-Spiegel bei Patienten mit familiärer oder sporadischer Parkinson-Krankheit hin.
Epaminondas Doxakis (Thu,) hat diese Frage untersucht.