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Wachsende Umweltbedenken haben zu städtischen Verkehrsalternativen wie Elektrofahrzeugen (EVs) beigetragen. Infolgedessen wächst der Markt für EVs jedes Jahr, die eine Lösung zur Milderung dieser Bedenken darstellen. Alle Autoren haben die veröffentlichte Version des Manuskripts gelesen und zugestimmt. Obwohl EVs mehrere Umweltvorteile bieten, könnte eine massive Einführung von ihnen Probleme mit den Stromsystemen verursachen. Mehrere Arbeiten haben Strategien vorgeschlagen, um diese Probleme zu mildern. Da EVs über Batterien mit erheblicher Kapazität verfügen, könnten sie Dienstleistungen für das Stromnetz bereitstellen, wie z.B. Nebenleistungen. Daher präsentiert dieses Papier eine Methodik, bei der EVs über einen EV-Aggregator am sekundären Frequenzantwortprozess teilnehmen könnten. Darüber hinaus werden die Präferenzen der EV-Nutzer berücksichtigt, um ihre Teilnahme zu erleichtern. Die Fallstudie von Quito, Ecuador, wird berücksichtigt. Die Ergebnisse dieser Methodik zeigen, dass der EV-Aggregator ein erhebliches Potenzial für die Bereitstellung von Regulierung Dienstleistungen auf dem Elektrizitätsmarkt hat, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung des V2G-Modus.
Jean‐Michel Clairand (Mi,) hat diese Frage untersucht.