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Zweck dieses neuen Klassifikationskompendiums ist es, die Klassifikation der Orthopaedic Trauma Association (OTA) erneut zu veröffentlichen. Die OTA-Klassifikation wurde ursprünglich 1996 in einem Kompendium des Journal of Orthopaedic Trauma veröffentlicht. Sie übernahm die umfassende Klassifikation der langen Knochen, die von Müller und Kollegen entwickelt wurde, und klassifizierte die verbleibenden Knochen. In diesem Kompendium gibt das einführende Kapitel einen Überblick über neue wissenschaftliche Informationen zur Klassifizierung von Frakturen, die in den letzten 11 Jahren veröffentlicht wurden. Die Klassifikation wird in einem überarbeiteten Format präsentiert, das einfacher zu folgen ist. Die OTA- und AO-Klassifikation werden nun einen einheitlichen alphanumerischen Code haben, der die Unterschiede zwischen den beiden Codes beseitigt. Der Code wurde für die Klavikula und Scapula, den Fuß und die Hand sowie die Patella erheblich überarbeitet. Luxationen werden auf anatomischer Basis erweitert und für die meisten Gelenke separat codiert. Diese Veröffentlichung sollte neue Entwicklungen und Interesse an einer einheitlichen Sprache zur Codierung und Klassifizierung von Frakturen anregen. Weitere Verbesserungen in der Klassifikation werden zu einer besseren Patientenversorgung und klinischen Forschung führen.
Marsh et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.