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Metaphern werden zunehmend als Einflussfaktor auf Kognition und Konsum erkannt. Während diese Verbindungen typischerweise qualitativ ermittelt wurden, präsentiert dieser Artikel ein Framework konvergierender quantitativer Methoden, das die Validität einer Metapher weiter dokumentieren kann. Um dieses Multimethoden-Framework zu veranschaulichen, untersuchen die Autoren, ob es eine metaphorische Verbindung zwischen Fleisch und Männlichkeit in westlichen Kulturen gibt. Die Autoren gehen dieser Frage in sechs quantifizierbaren Studien nach, die (1) implizite Assoziationen, (2) freie Assoziationen, (3) indirekte szenariobasierte Inferenz, (4) direkte Messprofilierung, (5) Präferenzen und Entscheidungen und (6) linguistische Analysen umfassen, und kommen zu dem Schluss, dass eine metaphorische Beziehung zwischen Muskelgewebe von Säugetieren und Männlichkeit besteht.
Rozin et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.