Key points are not available for this paper at this time.
Dieses Papier schlägt vor und testet empirisch, ob unterschiedliche Modelle notwendig sind, um die Annahme technischer Prozessinnovationen vorherzusagen, die einen hohen Grad an neuem Wissen (radikale Innovationen) und einen niedrigen Grad an neuem Wissen (inkrementelle Innovationen) enthalten. Ergebnisse aus einer Stichprobe von 40 Schuhherstellern deuten darauf hin, dass eine umfassende Wissensvertiefung (gemessen an der Anzahl technischer Spezialisten) wichtig für die Annahme beider Innovationsarten ist. Größere Unternehmen haben wahrscheinlich sowohl mehr technische Spezialisten als auch eine höhere Wahrscheinlichkeit, radikale Innovationen anzunehmen. Die Studie fand keine Zusammenhänge zwischen der Annahme einer der beiden Innovationsarten und dezentraler Entscheidungsfindung, den Einstellungen des Managements gegenüber Veränderungen und der Exposition gegenüber externen Informationen. Folglich müssen Manager, die die Annahme technischer Prozessinnovationen fördern wollen, sich nicht so sehr um die Modifizierung der Zentralisierung der Entscheidungsfindung, der Einstellungen des Managements und der Exposition gegenüber externen Informationen sorgen, wie es Manager tun müssten, die versuchen, andere Arten von Innovationsanwendungen, z. B. Innovationen im sozialen Dienst, zu fördern, wo diese Faktoren als wichtig erachtet wurden. Stattdessen scheint die Investition in Humankapital in Form technischer Spezialisten ein wesentlicher Förderer der Annahme technischer Prozessinnovationen zu sein.
Dewar et al. (Sat.) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: