Das aktuelle Forschungspapier diskutiert die Dekolonisierung des britischen Literaturkanons im Kontext des postkolonialen Ansatzes, mit besonderem Interesse an der indischen englischen Literatur und ihrer transformierenden Natur in der internationalen Literaturdiskussion. Es untersucht, wie Schriftsteller aus industrialisierten Kolonien sich mit kolonialen Vergangenheiten, hybriden Kulturen und Identität sowie geschichtlichen Erzählungen auseinandersetzen, um die eurozentrische literarische Autorität zu stören. Das Papier illustriert, wie Literatur als ein Ort des Widerstands, der Rückeroberung sowie ein Ort kultureller Verhandlung betrachtet werden kann, indem es die Werke einiger der größten Autoren wie Salman Rushdie, Arundhati Roy und Kamala Das analysiert. Themen wie die Hybridisierung der Sprache, die Untergrabung der kolonialen Machtstruktur, die Rückeroberung marginalisierter Stimmen und so weiter sind beitragende Themen zu einer weniger ausschließenden, pluralistischen und international relevanteren Vorstellung von Literatur. Die gegenwärtige Analyse betont die Bedeutung der postkolonialen Literatur für die Entwicklung des Kanons und eine Zunahme im Bereich der literarischen Analyse, indem sie die Schnittstellen von Identität, Erinnerung und Widerstand kommentiert.
Gardener et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.