Die sich ständig weiterentwickelnde Landschaft der digitalen Kommunikation hat Menschen in verschiedenen Ecken der Erde sporadisch miteinander verbunden und sorgt für eine optimale Übermittlung von Informationen. Dieser Anstieg der Vernetzung führte auch zu zunehmenden Bedrohungen durch Netzwerkeingriffe, die zu Sicherheitsvorfällen, Datenlecks, Phishing-Angriffen usw. führten. Daher besteht die Notwendigkeit, Systeme zur Eindämmung und Prävention von Eindringlingen aktiv in Netzwerken einzusetzen, um die zahlreichen Vorteile der Netzwerksysteme sicher zu nutzen. Eindringungserkennungssysteme überwachen aktiv alle eingehenden und ausgehenden Netzwerkaktivitäten, scannen nach unsachgemäßen Netzwerkanomalien, und wenn Unregelmäßigkeiten erkannt werden, senden sie Alarme an Netzwerkadministratoren. Diese Art von Eindringungssystem fungiert eher als passives Überwachungssystem. Ein Intrusion Preventive System hingegen funktioniert mehr wie ein Intrusion Detection System; hat jedoch den zusätzlichen Vorteil, dass es solche Anomalien von Anfang an verhindert. Diese Studie gibt eine umfassende Überprüfung der Intrusion Prevention Systeme, die ihre verschiedenen Operationen und die Möglichkeiten ihrer Implementierung in aktiven Netzwerken beschreibt.
Kevin et al. (Tue,) studierten diese Frage.