Dieser Artikel schlägt eine Niedrig-Kohlenstoff-Optimierungsdispatch-Methode für wasserstoffbasierte multi-agentenregionale integrierte Energiesysteme (RIES) vor, die CET-GCT integrieren. Der Ansatz zielt darauf ab, die Interessen aller Parteien innerhalb des regionalen integrierten Energiesystems zu koordinieren und gleichzeitig die Gesamtemissionen des Systems zu reduzieren. Zunächst werden, basierend auf der Stackelberg-Spieltheorie, die Interaktionen zwischen dem Energiebetreiber und den Agenten auf der Angebots- und Nachfrageseite vollständig charakterisiert, um ein „eine Haupt-, zwei untergeordnete“-Multi-Agenten-Spielmodell zu etablieren. Zweitens integriert das Modell eine verfeinerte Power-to-Gas (P2G)-Technologie, um die Flexibilität des Systems zu erhöhen. Anschließend wird ein kombiniertes Mechanismus für den Kohlenstoffhandel und den Handel mit grünen Zertifikaten eingeführt, um das Emissionsverhalten aller Stakeholder effektiv zu regulieren. Schließlich wird ein verbesserter Ivy-Algorithmus mit dem CPLEX-Löser kombiniert, um das vorgeschlagene Modell zu lösen. Simulationsergebnisse zeigen, dass während jede Entität ihre eigenen Vorteile maximiert, indem sie ihre Strategie anpasst, die Gesamtemissionen des Systems um 5,12% sinken und der Gesamtumsatz um 11,49% steigt, was bedeutende niedrig-kohlenstoffwirtschaftliche Vorteile bringt. Dies bestätigt die Wirksamkeit des vorgeschlagenen Modells und der Methodik.
Yan et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.