Isolierte auriculäre Dysplasie ist im Allgemeinen nicht mit genetischen Anomalien assoziiert. Bilaterale auriculäre Dysplasie mit gleichzeitigen multisystemischen Entwicklungsanomalien zeigt jedoch eine Korrelation mit pathogenen Genvarianten. Die pränatale Ultraschalldiagnose einer auriculären Dysplasie hat das Potenzial zur Fehldiagnose, aber isolierte Fälle treten typischerweise postnatal mit auriculären Fehlbildungen und ipsilateralem Hörverlust auf. Im Gegensatz dazu kann bilaterale auriculäre Dysplasie, die mit multisystemischen Anomalien einhergeht, als prognostischer Indikator für ungünstige fetale Ergebnisse dienen, was umfassende genetische und systemische Bewertungen erforderlich macht.
Zhu et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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