Moderne Finanzsysteme legen großen Wert auf Umwelt-, Sozial- und Governance(ESG)-Kennzahlen sowie institutionelle Philanthropie und rahmen sie als ethische Evolutionen des Kapitalismus ein. Durch die Anwendung des Ternären Logikmanifolds (M3) und die Zuordnung wirtschaftlicher Variablen zu Maxwells Gleichungen der Elektromagnetik widerlegt dieses Papier mathematisch diese Erzählung. Wir zeigen, dass ESG-Rahmenwerke und NGO-Kapitalflüsse topologisch isomorph zu den Ablässen der 16. Jahrhunderts (Zehnten) sind. Sie erzeugen keinen physikalischen Überlebenswert (G), sondern fungieren als künstliche magnetische Felder (B), die darauf ausgelegt sind, emotionale Konformität zu induzieren und reale thermodynamische Arbeit von niedrigeren Knoten zu extrahieren.
Da Wei (Mittwoch,) hat diese Frage untersucht.