Eine erfolgreiche Behandlung erfordert ein umfassendes anatomisches Verständnis, eine genaue Klassifizierung des Abweichungstyps und eine entsprechende Anpassung der Technik an die Pathologie. Ein gestufter chirurgischer Ansatz, der von konservativer Umgestaltung zu komplexer Rekonstruktion übergeht, optimiert die Ergebnisse und minimiert gleichzeitig Komplikationen. Keine einzelne Technik spricht alle Abweichungsmuster an; der moderne Chirurg muss mehrere Ansätze beherrschen und deren jeweilige Indikationen, Vorteile und Einschränkungen verstehen, um konstant positive Ergebnisse zu erzielen.
Latif et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.