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Die Vereinigten Staaten sind stark von fossilen und nuklearen Energien abhängig, um den wachsenden Anforderungen an die Stromerzeugung gerecht zu werden. Die bestehenden institutionellen und industriellen Machtdynamiken könnten den Status quo fossiler und nuklearer Energie unterstützen und zeigen Anzeichen eines Kohlenstoff-Lock-Ins. Forschungsmittel der Regierung für Entwicklung (RD) können entweder eine Hilfe oder ein Hindernis für das institutionelle Kohlenstoff-Lock-In sein. Diese Analyse untersucht den Zusammenhang zwischen den historischen Mittelzuweisungen des Energieministeriums für Energie Forschungsprogramme im fossilen, nuklearen und erneuerbaren Energiesektor und der Tendenz der Bundesregierung, etablierte, kohlenstoffbasierte Energien zu unterstützen. Obwohl die Programme für erneuerbare Energien des Energieministeriums in den letzten Jahren mehr Mittel erhalten haben, reicht diese Investition allein derzeit nicht aus, um das Kohlenstoff-Lock-In zu verhindern. Daher empfiehlt dieser Artikel Vorschläge für Forscher, um für mehr Ressourcen für Forschung und Entwicklung im Bereich erneuerbare Energien durch persönliche, berufliche und institutionelle Strategien zu plädieren, um die Dekarbonisierung voranzutreiben.
Ashley M. Robertson (Mon,) hat diese Frage untersucht.