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Es wurden Querschnittsdaten verwendet, die 2011/2012 von 181 Haushalten erhoben wurden, um die Zahlungsbereitschaft der Haushalte für verbesserte Wasserdienstleistungen in Nebelet zu schätzen. Das Probit-Modell wurde verwendet, um sozioökonomische Faktoren zu identifizieren, die die Zahlungsbereitschaft (WTP) der Haushalte beeinflussen. Unterbrechungen, Verzögerungen bei der Instandhaltung, unregelmäßige/unstete Verfügbarkeit der öffentlichen Wasserversorgung, der pro Einheit berechnete Preis und die ungleiche Behandlung der Haushalte beim Wasserholen an der öffentlichen Versorgung wurden als die drängenden Wasserprobleme in der Studie identifiziert. Die Ergebnisse der deskriptiven Analyse zeigten, dass 96 % der befragten Haushalte bereit waren, für die Bereitstellung verbesserter Wasserdienste zu zahlen. Das Probit-Modell zeigte, dass Einkommen, Entfernung, Wasserausgaben, Gebot, Bildungsniveau, Grad der bestehenden Wasserzufriedenheit, Familienstand und Geschlecht mit der Zahlungsbereitschaft der Haushalte für die Bereitstellung verbesserter Wasserdienstleistungen assoziiert waren. Dies deutet darauf hin, dass bei der Gestaltung von Wasserprojekten/-politiken sozioökonomische Faktoren (wie Alter, monatliches Einkommen, Bildungsniveau) berücksichtigt werden sollten, um erfolgreiche Wasserprojekte/-politiken auf Haushaltsebene zu gewährleisten. Schlüsselwörter: Bestehendes Wasserproblem, kontingente Bewertungsmethode, verbesserte Wasserversorgung.
Gidey et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.
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